Der Schakal

 

Der Schakal_CoverHeute feiert der britische Schriftsteller Frederick Forsyth seinen 75. Geburtstag. Der einzige Roman, den ich von ihm habe, ist Der Schakal (Originaltitel: The Day of the Jackal). In meinem Regal steht die deutsche Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 1973, erstanden vor ein paar Jahren auf dem Flohmarkt. Auf dem Cover ist Edward Fox abgebildet, der die Hauptrolle in der Verfilmung von The Day of the Jackal spielt. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Film schon gesehen habe, aber er ist einer jener Filme aus den 1960er/1970er Jahren, die ich immer wieder wahnsinnig gerne anschaue – ein weiterer ist Thomas Crown ist nicht zu fassen (Originaltitel: The Thomas Crown Affair) mit Steve McQueen und Faye Dunaway. Das nenne ich Spannung! Ich mag die Ästhetik dieser Filme; die Coolness von Edward Fox und Steve McQueen ist unübertroffen. Längst bin ich natürlich nicht mehr auf die raren Wiederholungen im Fernsehen angewiesen. Beide Filme habe ich auf DVD. Wenn der Tatort heute nicht prickelnd ist, leg ich den Schakal ein. Der feiert heuer übrigens seinen 40er.

 

2 Gedanken zu „Der Schakal

    1. Susanne Gurschler Artikelautor

      Mit einem Wort: Ja! 😀
      Nicht weil ich Max und Freddy nicht toll finde (die zwei find ich irgendwie immer toll), sondern weil ich diese Tatort-Folge schon gesehen habe. Bei der Alternative fiel die Entscheidung natürlich doppelt leicht.

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