Sechs Bücher

Die Jahreswende ist immer eine Zeit, wo man/frau sich viel vornimmt. Das mit dem Viel habe ich mir längst abgewöhnt. Viel klappt nicht, wenig schon. Ich nehme mir also wenig vor, das aber beherzt! Und es funktioniert gut. Nun ist es ja kein Neujahrs-, sondern mein steter Vorsatz, endlich ein bisschen Luft im Regal zu schaffen:
a) für die Bücher die türmchenweise in der Wohnung herumstehen und auf einen Regalplatz warten,
b) für die stets im Sommer und zu Weihnachten dazukommenden Stapel an neuen Büchern.
Diesmal habe ich es geschafft, in einem Anlauf sechs – Jawoll, SECHS! – Bücher auszusortieren. Was zeigt, der Leidensdruck nach Weihnachten war hoch, sehr hoch. Nun denn, hier sind sie:
Sechs Buecher

Daniel Silva: Der Schläfer (Piper)
Jens Henrik Jensen: Das Axtschiff (Piper)
Dan Brown: Sakrileg (Lübbe)
Ferrucci & Leonelli: Tod eines Alchimisten (Scherz)
Veit Heinichen: Totentanz (Zsolnay)
Julia Wallis Martin: Der Vogelgarten (Diana)

 

Nicht, dass es keine spannenden Bücher wären. Alles Krimis, der Nervenkitzelfaktor hoch. Ich hab sie gelesen, ich weiß es. Aber: Ich werde sie nicht noch einmal lesen. Also: Falls jemand in meiner näheren Umgebung gerne einen der Schmöker hätte, bitte melden! Ansonsten werden sie in den nächsten Tagen irgendwo in der Stadt ausgesetzt, in der Hoffnung, dass sich ein Bücherwurm ihrer annimmt und ihnen ein feines Plätzchen in seinem Regal überlässt.

 

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