Alice Munro

Philipp Roth, Milan Kundera, Amos Oz, Haruki Murakami, Joyce Carol Oates, Cees Noteboom, Javier Marias, Umberto Eco, Margaret Atwood, Don DeLillo und natürlich Peter Handke – Die Liste der jährlich Verdächtigen strotzt nur so vor bekannten Namen. Von ihnen allen habe ich Bücher. Und dann bekommt den Nobelpreis Alice Munro. Und von ihr habe ich kein Buch. Kein einziges. Dabei verehrt sie eine meiner Lieblingsautorinnen, nämlich Judith Hermann. Dabei hat mich erst vor Kurzem Birte Vogel wieder auf die kanadische Schriftstellerin neugierig gemacht, (warum steht hier). Dabei liebe ich Kurzgeschichten! Aber es ist, wie es ist: Ich habe kein Buch von Alice Munro. Gut, ich habe auch keines von Nuruddin Farah, Assia Djebar oder Mircea Cartarescu, die zählten heuer auch zu den kolportierten Favoriten.
Gottseidank lässt sich die Lücke ganz einfach schließen. Ein Blick auf die Homepage der Buchhandlung meines Vertrauens*, (die da wäre), eine E-Mail mit meinen zusätzlichen Wünschen und schon halte ich mein erstes Buch der ersten kanadischen Literaturnobelpreisträgerin in Händen. Es heißt Zu viel Glück.
Ich freu mich und bin schon wahnsinnig gespannt auf die Meisterin der Short Story. Die Zeit zum Lesen wird sich finden, der Platz im Regal auch – so wie immer.

* zwei hat sie lagernd, juhuu!

 

3 Gedanken zu „Alice Munro

    1. Susanne Gurschler Artikelautor

      Ich bin tatsächlich wahnsinnig gespannt, bei Munro sind sich die KritikerInnen ja einig wie selten. „Tricks“ habe ich bestellt, der Verlag hat – no na! – im Moment Lieferengpässe & meine Buchhändlerin hat mich schon einmal auf ca. 14 Tage Wartezeit eingestimmt.

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    2. Susanne Gurschler Artikelautor

      Über die Autorin steht in „Zu viel Glück“ übrigens: „(…) gehört zu den bedeutendsten Autorinnen der Gegenwart und gilt seit Jahren als Kandidatin für den Literaturnobelpreis.“ Tja! 🙂

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