Vier Suggestionen für den Nikolaus und das Christkind

Vielleicht naht er noch nicht mit großen Schritten, aber unterwegs dürfte er schon sein, der Nikolaus. Und wie das Christkind fragt er sich wohl: Was soll ich den Menschlein bringen?
Bücher! Natürlich!, rufe ich, Bücher!
Vier Suggestionen für den Nikolaus und das Christkind hab ich.

Tiroler Lebkuchen der Bäckerei Konditorei Moschen Innsbruck

Bücher passen in jeden Strumpf (okay, nicht in jeden), in jedes Säckchen und sie lassen sich superduper verpacken – im Gegensatz zu manch anderem Geschenk.
Ob der Nikolaus mich hört, das Christkind seine Ohren spitzt?

Zur Sicherheit gibt es hier vier Suggestionen für die beiden.
Vier Bücher, die behände in den Nikolaussack springen und sich suprig unterm Christbaum machen – wie ich finde (a bissl Eigenwerbung muss erlaubt sein!).

Bücher passen immer!

Für Menschen, die sich schon lange eine Krippe wünschen und ihrem Partner, ihrer Partnerin einen Wink geben wollen, und für Menschen, die schon lange eine Weihnachtskrippe bauen möchten, ist „Weihnachtskrippen bauen. Mit ausführlicher Anleitung zum Hintergrundmalen“ (Tyrolia Verlag) perfekt. Hans Knapp und Hansjörg Penz sind Krippeler aus Leidenschaft und verfügen über ein immenses Wissen in Sachen Krippenbau. Es war mir eine große Freude, dieses Buch mit ihnen zu machen.

Susanne Gurschler, Hans Knapp, Hansjörg Penz: Weihnachtskrippen bauen. Mit ausführlicher Anleitung zum Hintergrundmalen. Tyrolia Verlag

Für Menschen, die sich gern mit der Geschichte Tirols befassen, mit seiner Entwicklung von 1925 bis heute – ist der Fotoband „Zeitblende Tirol. Defner-Fotografien 1925 bis heute“ (Tyrolia Verlag) ein Muss. Er enthält Fotografien aus dem Archiv des Photoverlags Defner – der 2019 übrigens sein 100-jähriges Bestehen feiert – wunderbar ergänzt um Ansichten, die Thomas Defner für dieses schöne Buch gemacht hat. Die Texte zur Geschichte Tirols, ein Porträt der Fotografenfamilie Defner und die Bildtexte habe ich beigesteuert.

Thomas Defner, Susanne Gurschler: Zeitblende Tirol. Defner-Fotografien 1925 bis heute. Tyrolia Verlag

Für Menschen, die sich auf die schrägen, speziellen, hintergründigen Seiten Tirols einlassen wollen, ist das Buch „111 Orte in Tirol, die man gesehen haben muss“ (Emons Verlag) ein inspirierender Begleiter. Er führt uns von Achenkirch bis nach Zirl, von Ebbs bis nach Tobadill, vom Ludwig-Rainer-Grabmahl bis zum Anna-Dengl-Denkmal, von der Tischofer Höhle bis zur Trisannabrücke.

Susanne Gurschler: 111 Orte in Tirol, die man gesehen haben muss. Emons Verlag

Für Menschen, die gern 111 Gelegenheiten hätten, Innsbruck neu und anders zu entdecken, bietet sich das Buch „111 Orte in Innsbruck, die man gesehen haben muss“ (Emons Verlag) an. Denn Innsbruck ist verdammt viel mehr als das Goldene Dachl, die Skisprungschanze – oder Kaiser Maximilian. Es hat viele versteckte Plätze, unbekannte Kleinode und großartige Geschichten abseits der üblichen Verdächtigen zu bieten. Sie zu entdecken macht richtig Spaß!

Susanne Gurschler: 111 Orte in Innsbruck, die man gesehen haben muss. Emons Verlag

Und jetzt das ganze Paket nochmals – gefilmt mit der Handykamera und entsprechend, nun ja, schau selbst (der Nikolaus und das Christkind können es möglicherweise besser):

Film Vier Suggestionen für Nikolaus und Christkind

Alle Bücher gibt es im gut sortierten Buchhandel, sind flugs bestellt und flugs geliefert. Es gibt sie aber auch bei amazon und Co.
Alle Fotos: © Susanne Gurschler

 

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